
Du willst wieder Tagebuch schreiben — oder vielleicht zum allerersten Mal als Erwachsene wirklich anfangen. Aber dann sitzt du vor dem leeren Blatt und denkst: Was soll ich da eigentlich hinschreiben? Alles klingt in deinem Kopf irgendwie zu banal, zu klein, zu wenig. Und bevor der erste Satz auf dem Papier steht, hast du dein Notizbuch schon wieder zugeklappt.
Kenn ich.
In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, warum Tagebuch schreiben als Erwachsene manchmal so schwer fällt — und wie du trotzdem einen Einstieg findest, der zu dir passt. Nicht als Pflicht oder tägliches To-do, das du durchpeitschen musst, sondern als kleine Auszeit, die dir gehört, wann immer du möchtest.
Was dich erwartet:
- Eine Erklärung, warum Tagebuchschreiben als Kind so viel leichter war — und was sich seitdem verändert hat
- Techniken aus dem autobiografischen Schreiben, die dir helfen, das leere Blatt zu überwinden
- Eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen, dass viele nur schreiben, wenn es ihnen schlecht geht — und was du dagegen tun kannst
- Konkrete Schreibimpulse für alle Stimmungslagen
- Ein paar Gedanken zur Routine, die sich nicht wie Hausaufgaben anfühlt
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Hej, hier schreibt Kiki
Autorin der Triathlon-Trilogie, Schreibpädagogin für Kreatives und Autobiografisches Schreiben, vor einigen Jahren nach Südschweden ausgewandert und gerne in Bewegung! Ich lebe mit meiner Familie in einem typischen roten Schwedenhaus mitten im Wald und habe den Kopf voller Geschichten. Lebensmotto: Man muss die Feste feiern, wie sie kommen 💙
Warum Tagebuch schreiben als Erwachsene plötzlich so schwer fällt
Erinnerst du dich noch an dein erstes Tagebuch? Vielleicht hatte es eines dieser winzigen Schlösser oder eine Diddle-Maus vorne drauf (meins hatte beides). Du hast hineingeschrieben — einfach so: Was heute in der Schule war, wer dich geärgert hat, in wen du verliebt warst. Solche Sachen eben.
Und heute? Heute sitzt du vor einem schönen Notizbuch und schreibst… nichts. Weil es sich seltsam anfühlt. Weil du nicht weißt, wo du anfangen sollst. Weil da diese Stimme in dir ist, die sagt: Das ist doch nicht wichtig genug. Was soll es bringen, solche Lappalien aufzuschreiben?
Das Problem: Du bist erwachsen geworden. Und mit dem Erwachsenwerden kam das Beobachten des eigenen Schreibens, das Bewerten, das Zögern. Als Kind hast du geschrieben, ohne nachzudenken. Als Erwachsene denkst du so lange nach, bis du komplett blockiert bist.
Dazu kommt ein Bild vom Tagebuchschreiben, das sich hartnäckig hält: Tagebuch schreiben bedeutet, seinen Tag nachzuerzählen. Morgens aufgestanden. Frühstück gegessen. Zur Arbeit gefahren. Nachmittags Einkaufen.
Kein Wunder, dass das niemanden hinterm Ofen hervorlockt. Das ist kein Tagebuch — das ist ein Protokoll. Und Protokolle sind langweilig.
Dein Tagebuch als Erwachsene darf etwas ganz anderes sein. Es geht nicht darum, was du in welcher Reihenfolge an welchem Tag getan hast. Es geht darum, was du dabei gedacht, gefühlt, erhofft oder gefürchtet hast. Die Schicht unter dem Alltag — die, die sonst niemand sieht und die du selbst womöglich auch nur erahnst.

Was Tagebuch schreiben wirklich bedeutet — und was autobiografisches Schreiben damit zu tun hat
Kurz zur Einordnung, weil ich als Schreibpädagogin gern mit klaren Begriffen arbeite.
Tagebuch schreiben ist sowas wie ein Gespräch mit dir selbst — ehrlich, ungefiltert, ohne Leser im Hinterkopf. Du hältst fest, was dich bewegt. Gedanken bekommen einen Ort. Was sonst im Kopf herumgeistert, landet auf Papier.
Autobiografisches Schreiben ist ein Schritt weiter: Es fragt nach Bedeutung. Was hat das, was mir passiert ist, mit mir gemacht? Welche Geschichte erzähle ich über mein Leben — stimmt sie noch? Es geht um Reflexion, nicht nur um Aufzeichnung. Und oft auch darum, etwas aufzuschreiben, was man mit anderen teilen möchte.
Das Tagebuch kann dafür der Anfang sein. Ein Ort, wo Szenen, Gefühle, Beobachtungen und Fragen landen — ungeordnet, roh, lebendig. Manche dieser Momente wachsen später zu etwas, das man anderen zum Lesen geben möchte. Muss aber nicht. Als privater Ort für dich allein ist das Tagebuch bereits mehr als genug.
Was beide Formen verbindet: literarische Perfektion ist Nebensache. Deine Ehrlichkeit und deine Stimme reichen. Du musst sie nur wieder ausgraben und dich trauen, beides aufs Papier fließen zu lassen.
Das leere Blatt überwinden: Techniken aus dem autobiografischen Schreiben
Das Schwierigste am Tagebuch schreiben ist oft nicht das Schreiben selbst — sondern der Moment des Beginnens. Diese paar Sekunden, in denen du auf die leere Seite schaust und nicht weißt, wie du anfangen sollst.
Hier sind vier Techniken aus dem autobiografischen Schreiben. Sie helfen, in den Schreibfluss zu kommen — auch wenn du noch gar nicht weißt, was du eigentlich sagen willst.
1. Freies Schreiben (Freewriting): So überwindest du die innere Kritikerin
Timer auf 10 Minuten. Dann schreiben — was auch immer kommt, ohne zu zögern, ohne zu korrigieren. Wenn dir nichts einfällt, schreib: „Mir fällt gerade nichts ein, aber ich schreibe weiter, weil…“ und schau, wo dich der Satz hinführt.
Das Freie Schreiben funktioniert, weil die innere Kritikerin langsamer ist als eine Hand, die schon in Fahrt ist. Was dabei auf dem Papier landet, ist oft überraschend und manchmal erschreckend ehrlich. Das ist der Punkt.
2. Szenen schreiben statt Ereignisse auflisten: So wird dein Tagebucheintrag lebendig
Statt zu schreiben „Heute war ein schlechter Tag“ — beschreib eine konkrete Szene. Wo warst du? Was hast du gesehen, gehört, gerochen? Was hat jemand gesagt? Wie ist es dir dabei ergangen und was hat sich für dich verändert, bzw. was hast du dabei gelernt?
Der Unterschied:
Auflistung: „Heute hatte ich ein schwieriges Gespräch mit meiner Chefin.“
Szene: „Sie stand in der Tür zu meinem Büro, die Arme verschränkt. Ich wusste schon bevor sie den Mund aufmachte, dass es kein gutes Gespräch werden würde.“
Die Szene bringt dich zurück in den Moment. Und aus diesem Moment heraus kannst du schreiben — über Gefühle, Gedanken, alles, was dieser Moment aufgeworfen hat. Nicht berichten, was passiert ist, sondern zeigen, wie es sich angefühlt hat.
3. Tagebuch anfangen: Mit einem einzigen wahren Satz
WManchmal hilft es, direkt mit der Tür ins Haus zu fallen und mit dem wahrsten Satz anzufangen, der dir gerade einfällt. Der muss nicht gut oder hochtrabend klingen, Hauptsache er ist für dich wahrhaftig.
Zum Beispiel:
- „Heute bin ich müde auf eine Art, die mit Schlaf nichts zu tun hat.“
- „Ich weiß nicht, was ich von diesem Gespräch halten soll.“
- „Es gibt etwas, das mich schon seit Tagen beschäftigt, und ich habe noch nicht herausgefunden, was es ist.“
Ein ehrlicher Satz zieht den nächsten nach sich. Probiere es aus.
4. In der Ich-Perspektive schreiben — warum das beim Tagebuch deine Stärke ist
Im autobiografischen Schreiben ist die Ich-Perspektive meist der Ausgangspunkt. Du schreibst aus dir heraus. Kein neutraler Ton nötig, keine andere Sichtweise, nichts erklären, was du selbst nicht verstehst.
„Ich habe heute…“, „Ich frage mich…“, „Ich erinnere mich an…“ — unspektakulär, und trotzdem öffnen diese drei Satzanfänge mehr als jeder ausgedachte Einstieg.

Swim Away. Sportroman [Sacrifice for the Dream x Found Identity] – Teil 1 der Triathlon-Trilogie von Autorin Kiki Sieg.
Eine fesselnde Young-Adult-Story über das Risiko, alles zu verlieren – und die Chance, sich selbst neu zu finden.
Aurelie ist talentiert, diszipliniert und voller Kampfgeist – gute Voraussetzungen, um erfolgreiche Triathletin zu werden. Doch schon im ersten Wettkampf der neuen Saison merkt sie, dass es nicht nur um Zeiten und Platzierungen geht – sondern darum, herauszufinden, was wirklich in ihr steckt.
Wie viel ist sie bereit zu opfern, um ihren Traum zu leben – und wer wird sie sein, wenn der Preis zu hoch ist?
Tagebuch schreiben nur in schlechten Zeiten — und wie du das veränderst
Ich möchte hier etwas ansprechen, das mir selbst vertraut ist:
Die meisten greifen nur dann zum Tagebuch, wenn ihnen etwas auf der Seele liegt.
Wenn es uns gut geht, ist unser Tagebuch das Letzte, woran wir denken. Wenn es uns schlecht geht, schreiben wir. Das klingt erstmal logisch — aber es hat eine Nebenwirkung: Wer sein Tagebuch nach Jahren wieder aufschlägt, liest vor allem Schmerz, Zweifel und schwere Tage. Die kleinen Freuden fehlen. Die Nachmittage, an denen alles gestimmt hat, fehlen. Das vollständige Bild fehlt.
Das Tagebuch wird so zu einem verzerrten, negativen Selbstporträt. Das ist schade.

Was James Pennebaker über das Schreiben von Tagebüchern herausgefunden hat
Der amerikanische Psychologe James Pennebaker erforscht seit den 1980er Jahren, was das Aufschreiben persönlicher Erlebnisse mit uns macht. Seine Studien zeigen: Wer belastende Gedanken und Gefühle in Worte fasst, kann damit nachweislich zur eigenen psychischen und körperlichen Gesundheit beitragen — weil Schreiben hilft, Erlebtes zu verarbeiten und einzuordnen.
Aber seine Forschung zeigt auch: Wer einfach nur drauflosschreibt, was ihn belastet, ohne je innezuhalten und nachzufragen was das eigentlich bedeutet, dem hilft das Schreiben weniger. Der Unterschied liegt im Reflektieren — nicht nur fühlen und festhalten, sondern auch einordnen.
Wer mehr lesen möchte: Pennebakers Buch „Opening Up: The Healing Power of Expressing Emotions“ (deutsch: „Öffne dich. Schreiben und Gesundheit“) ist der Einstieg. Einen schnellen Überblick gibt seine Projektseite der University of Texas: pennebaker.socialpsychology.org
Der 4-Schritte-Rahmen: So strukturierst du deinen Tagebucheintrag
Was ich aus Pennebakers Forschung und aus meiner eigenen Schreibpraxis mitnehme, ist dieser Gedanke: Dem Schwierigen Raum geben — aber es optimistisch einrahmen, um nicht im Selbstmitleid stecken zu bleiben.
Konkret kann das zum Beispiel so aussehen:
Schritt 1: Dankbarkeit — drei bis fünf Dinge
Fang damit an, was gerade gut ist und wofür die dankbar bist. Der Kaffee heute früh. Das Gespräch mit einer Freundin. Dass du heute Abend Zeit für dich hast. Diese Punkte verankern dich, bevor du tiefer gehst. Und ja, theoretisch könnte dein Tagebuch auch nur aus Dankbarkeitslisten bestehen, warum nicht?
Schritt 2: Beobachtungen und Kleinigkeiten stichpunktartig festhalten
Was hast du heute erlebt, gesehen, gedacht, gehört? Kurz notieren, ohne Anspruch. Ein Satz pro Punkt reicht. Das können Banalitäten sein — und das ist gut so. Denn die Banalitäten sind das Material, aus dem Leben besteht und was dir später hilft, dich an Details und Kleinigkeiten zu erinnern.
Schritt 3: Freies Schreiben — hier darfst du alles rauslassen
Jetzt kommt Platz für das Schwere, das Ungelöste, das, was raus muss. Klagen, zweifeln, wüten — alles erlaubt. Kein Anspruch auf Auflösung.
Schritt 4: Ein positiver Abschluss, aka die Kurve kriegen
Schließ den Eintrag mit mindestens einem Satz, der dich ein kleines Stück in Richtung Lösung / Motivation / anderer Sichtweise usw. bringt. Etwas, wo du dich aktiv um konstruktive Gedanken und Formulierungen bemühst.
Diese Struktur ist natürlich kein Zwang, an das du dich immer halten sollst. Sie ist eine Idee von mir, um vorzubeugen, dass dein Tagebuch nicht zum reinen Leidensarchiv wird.
Schreibimpulse fürs Tagebuch: 20 Fragen für alle Stimmungslagen
Statt vor der leeren Seite zu sitzen: einfach eine Frage nehmen und drauflosschreiben. Hier sind konkrete Impulse — sortiert nach Situation.
Für alltägliche Tage
- Was war heute der Moment, in dem ich am meisten bei mir war?
- Was habe ich heute zum ersten Mal bemerkt — etwas, das schon immer da war?
- Was hat mich heute überrascht?
- Worüber habe ich heute gelacht — und warum?
- Was möchte ich morgen nicht vergessen?
Für schwere Tage
- Was liegt mir gerade auf der Seele — und seit wann eigentlich schon?
- Welchen Teil davon könnte ich loslassen, wenn ich wollte?
- An wen denke ich gerade — und was würde ich dieser Person sagen, wenn ich könnte?
- Was würde mir jetzt guttun?
- Welcher Satz, den jemand mal zu mir gesagt hat, fällt mir gerade ein?
Für gute Tage — und die sind besonders wichtig
- Was genau macht diesen Tag zu einem guten Tag?
- Was habe ich gerade, das ich manchmal als selbstverständlich nehme?
- Wie fühlt sich mein Körper heute an?
- Was würde das zukünftige Ich von diesem Moment festhalten wollen?
- Wofür bin ich heute dankbar — ganz konkret, ganz klein?
Für Erinnerungen und Vergangenheit
- Welche Erinnerung taucht gerade immer wieder auf — und warum wohl jetzt?
- Was hat sich in den letzten Jahren in mir verändert?
- Welche Version von mir selbst vermisse ich manchmal?
- Was war ein Moment in meinem Leben, der mich geformt hat — ohne dass ich es damals wusste?
- Was würde ich dem jüngeren Ich gerne sagen?
Tagebuch schreiben als Routine — ohne täglichen Druck
Die Frage, die ich am häufigsten höre: Wie oft muss ich schreiben?
Kurze Antwort: Müssen tust du gar nichts.
Tagebuch schreiben ist kein Sportprogramm, das seine Wirkung verliert, wenn du einen Tag aussetzt. Kein Kurs, bei dem du von vorne anfangen musst, wenn du eine Woche nicht dabei warst. Es ist dein Notizbuch. Deine Seiten. Deine Bedingungen.
Täglich zu schreiben ist schön, wenn es sich natürlich anfühlt — aber es ist kein Maßstab. Manche schreiben täglich fünf Minuten. Manche einmal die Woche, dafür länger. Manche greifen zum Stift, wenn sie gerade etwas verarbeiten müssen, und lassen das Heft sonst in Ruhe. Alle drei Varianten funktionieren.
Was hilft, wenn du eine Gewohnheit aufbauen möchtest, ohne sie zum Muss werden zu lassen:
Fang klein an. Drei Sätze. Fünf Minuten. Das ist bereits ein Erfolg.
Leg dein Tagebuch sichtbar hin. Auf den Nachttisch, auf den Schreibtisch, neben die Kaffeemaschine. Was wir sehen, erinnert uns.
Analog oder digital — nimm, was dir liegt. Ein schönes Notizbuch und ein guter Stift haben etwas Besonderes. Eine App auf dem Handy senkt die Hemmschwelle, weil das Gerät sowieso dabei ist. Probiere beides aus.
Wenn du mal keine Lust hast — setz dich nur kurz hin. Schreib einen Satz. Schreib ruhig „Ich hab gerade keine Lust“ — und schau, was danach kommt. Meistens kommt etwas.
Und wenn eine Woche vergangen ist? Dann fang heute wieder an. Neues Datum rein — und weiter.
Was Tagebuch schreiben mit der Zeit aus dir macht — und warum es sich lohnt
Ein Tagebuch, das du über Monate oder Jahre führst, wird zu etwas, das du dir vorher nicht vorstellen konntest. Du kannst zurückblättern und sehen, wer du vor einem Jahr warst. Was dich damals beschäftigt hat. Wie du damals geklungen hast. Manches davon wird dich überraschen. Manches wird dich rühren. Manches wirst du kaum wiedererkennen.
Das ist autobiografisches Schreiben in seiner ursprünglichsten Form: das eigene Leben in Echtzeit festhalten, ohne zu wissen, welche Bedeutung diese Momente einmal haben werden.
Manche der Dinge, die du aufschreibst, wollen irgendwann zu Texten werden, die du mit anderen teilst. Das kann passieren. Muss aber nicht das Ziel sein.
Dein Tagebuch ist in erster Linie einfach deins.
Fazit: Dein Tagebuch wartet — fang heute an
Tagebuch schreiben als Erwachsene ist keine Rückkehr zur Teenagerin mit dem Diddle-Schloss-Tagebuch. Es ist etwas anderes — bewusster, tiefer, auf Augenhöhe mit dem Leben, das du gerade lebst.
Du musst nicht jeden Tag schreiben. Du musst keine perfekten Sätze formulieren. Du musst keine spannenden Dinge erleben, über die es sich lohnt zu berichten.
Du musst einfach nur anfangen und in deinem eigenen Takt dabei bleiben. Alles andere kann warten.
Weiterführende Links für dich:
Noch mehr Inspiration findest du hier auf meinem Blog:
- Free Writing — Die beste Schreibübung, wenn dein Kopf einen Reset-Button braucht
- Ideen für Geschichten: 50+ kreative Themen und Schreibimpulse
- Spannend schreiben: 30+ Techniken für fesselnde Geschichten
- Kreatives Schreiben in unruhigen Zeiten
Und wenn du neugierig geworden bist auf das autobiografische Schreiben als eigene Praxis — bleib dran. Es kommt mehr dazu auf diesem Blog. 💙
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Oft liegt das nicht daran, dass dir die Kreativität zum Schreiben fehlen würde. Sondern daran, dass du noch nicht die Themen gefunden hast, die dich wirklich interessieren.
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deine Kiki
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